Rechtsbeugung im Badmintonverband Sachsen

Demnächst hier nachzulesen Was meinen wir mit Rechtsbeugung im Badmintonverband Sachsen.

Wer schon Wissbegierig ist kan schon mal hier - siehe nächster Abschnitt - Meine Meinung unsere Meinung.


Meine Meinung - Unsere Meinung

Klar habe ich formuliert, dass der Präsident des Sächsischen Badminton Verbandes, M.Götz, Rechtsbeugung begangen hat. Er hat das Recht der Einhaltung einer Satzung gebeugt. Wer, wenn nicht der Präsident hat die oberste Pflicht die Satzung zu hüten. Und wenn nun ausgerechnet durch diesen Präsidenten das Recht der Einhaltung der Satzung missachtet wird, dann ist das für mich Rechtsbeugung. Lange, sehr lange, habe ich darauf gewartet, dass der BV Hoyerswerda eine Erklärung dafür bekommt : Warum der Geschäftsführer des BVS verstanden hat, dass Sportwarte im Verbandsgericht sitzen durften, entgegen der geltenden Satzung des BVS. Und die gilt bekanntermaßen schon sehr lange, nämlich seit Gründung des BVS. Immer wieder hat der BV Hoyerswerda die Erklärung abverlangt, warum dies statthaft war. Dem Geschäftsführer Helmar Schröter wurde Sie gegeben. Uns, dem BV Hoyerswerda nicht. Nun kann man berechtigt fragen, warum wurde dies nicht getan? Hätte man durch eine Erklärung, durch eine Erläuterung schon im Dezember 2012 aufkommende Differenzen abwenden können?

Ja, man hätte es abwenden können. Hätte der Präsident mit der Wahrheit gearbeitet und wäre er dem Geschäftsführer gefolgt, so hätte die schon damals erkannte Schieflage abgewendet werden können. Auch das Angebot des BV Hoyerswerda, das Verbandsgerichtsverfahren von 2012 einfach neu zu beginnen, um klar zu klären, warum es notwendig war das Schweizer Leitersystem einzuführen, wurde ignoriert. Mehr wollten wir nicht geklärt haben , einfach nur: Wo lag die Notwendigkeit dieser Einführung?

Aber nein, man musste ja Stärke zeigen und dem BV Hoyerswerda demonstrieren, dass Entscheidungsgremien des BVS Entscheidungen eben nicht begründen müssen. Wenn nicht ausgerechnet der Vizepräsident, Maik Preusche, uns zugestimmt hätte, mal genau diese Frage rechtlich klären zu lassen, weil sie legitim ist, hätten wir vielleicht keine Klage eingereicht.

Nun haben wir aber Klage eingereicht und der Präsident hat mit vollem Bewusstsein abgewogen, was ist schlimmer :

1. erklären zu müssen, wo lag die Notwendigkeit oder

2. dem BV Hoyerswerda zu zeigen, wer hier die Entscheidungsbefugnis hat - ohne etwas zu erklären.

Der Ausgang ist ja nachzulesen auf der Web http://www.bv-hoyerswerda1960.de .

Was der  Präsident und auch wohl der Geschäftsführer wissentlich verschweigen, ist die Tatsache Ihrer eigenen Erklärung.

Mit Amtsantritt des Präsidenten M. Götz im Jahr 2008 wurde die Rechtsordnung des BVS geändert, was mit der bisherigen Rechtsordnung seit Gründung des BVS nicht möglich war.

Wortlaut seit 2008 Zitat

Die Beisitzer werden durch die Regionalverbände ernannt. Ernennt ein Regionalverband keinen Beisitzer, so fungiert der Sportwart im Bedarfsfall als Beisitzer seines Regionalverbandes.

Genau dieser Passus war wohl die Basis des Handelns des Präsidenten. Was ich Ihm vorwerfe ist die Tatsache, dass in der Satzung des BVS etwas völlig anderes steht. Und hier ist die Rechtsbeugung wissentlich begangen worden. Niemals wurde uns dieser Passus erklärt – wohl aber dem Geschäftsführer und auch dem Verbandsgerichtsvorsitzenden, Heiko Kügler. Denn dieser hat ja die Beisitzer bestellt.

Nun ist es in keiner Weise zu verstehen warum genau in dem Handbuch 2013/2014 die Rechtsordnung wieder geändert wurde in dem dieser Passus Zitat:

"§4BVS-Verbandsgericht

1. Als höchste Instanz des BVS ist das Verbandsgericht tätig und setzt sich zusammen aus einem Vorsitzenden und je 1 Beisitzer aus den 4 Regionalverbänden. Der Vorsitzende wird gemäß Satzung des BVS durch die Jahreshauptversammlung gewählt.

Die Beisitzer werden durch die Regionalverbände ernannt. Ernennt ein Regionalverband keinen Beisitzer, so fungiert der Sportwart im Bedarfsfall als Beisitzer seines Regionalverbandes.

Das Verbandsgericht ist mit 3 Mitgliedern (Vorsitzender, 2 Beisitzer) beschlussfähig. Die Auswahl der Beisitzer obliegt dem

Vorsitzenden. Es können, wenn erforderlich (Krankheit, Befangenheit), weitere Mitglieder durch das Präsidium des BVS berufen werden. Die Mitglieder des Verbandsgerichtes sind unabhängig und dürfen deshalb nicht dem Präsidium und dem Hauptausschuss angehören"

Der Passus: "Ernennt ein Regionalverband keinen Beisitzer, so fungiert der Sportwart im Bedarfsfall als Beisitzer seines Regionalverbandes", der seit 2008 drin stand, wurde gestrichen. Ausgerechnet nach unserer Kritik einer Rechtsbeugung durch den Präsidenten - wurde das Handbuch wieder geändert.

Nun steht seitdem diese Passage in der Rechtsordnung Zitat:

"§ 4 BVS-Verbandsgericht

1. Als höchste Instanz des BVS ist das Verbandsgericht tätig und setzt sich zusammen aus einem Vorsitzenden und je 1 Beisitzer aus den 4  Regionalverbänden. Der Vorsitzende wird gemäß Satzung des BVS durch die Jahreshauptversammlung gewählt. Die Beisitzer werden durch die  Regionalverbände ernannt. Das Verbandsgericht ist mit 3 Mitgliedern (Vorsitzender, 2 Beisitzer) beschlussfähig. Die Auswahl der Beisitzer obliegt dem  Vorsitzenden. Es können, wenn erforderlich (Krankheit, Befangenheit),

weitere Mitglieder durch den Vorsitzenden berufen werden.

Die Mitglieder des Verbandsgerichtes sind unabhängig und dürfen deshalb nicht dem Präsidium und dem Hauptausschuss angehören"

Dies alles wurde ohne Beteiligung der Mitgliederversammlung gemacht. Das momentane Prozedere im BVS lässt dies leider so zu und damit sind wir als Vereine und tragende Säulen des BVS einer offenen Willkür ausgesetzt. Denn wie alle wissen, ist das Handbuch mit Veröffentlichung auf der Web-Side des BVS sofort gültig. Aber wer hat die Möglichkeit, im Vorfeld die Änderungen einzusehen, zu lesen und Widerspruch oder Einspruch zu erheben????

Der Präsident hat wissentlich um diesen Mangel trotzdem zugelassen, dass dem BV Hoyerswerda ein Denkzettel verpasst wird. Wohl um sein Amt zu schützen? Hätte dieser Passus keinen Eingang in die Rechtsordnung haben dürfen? Ja, hätte er nicht. Denn mit Amtsantritt wurde gerade diese Rechtsordnung geändert, obwohl jedem klar sein musste, dass man gegen die Satzung handelt. So steht es in der letzten Zeile des Absatzes." Die Mitglieder des Verbandsgerichtes sind unabhängig und dürfen deshalb nicht dem Präsidium und dem Hauptausschuss angehören"

Sollte dies nicht so klar gewesen sein, dann ist eine fachliche Kompetenz des Präsidiums anzuzweifeln. Wir bestreiten ja nicht, dass man auch Fehler machen kann. Aber man muss auch in der Lage sein, diese zuzugeben und zu korrigieren. Die Rechtsordnung hat man geändert, dem BV Hoyerswerda hat man keine Erklärung gegeben. Genau vor diesem Hintergrund war auch unser Angebot, dass Verfahren 2012 neu zu beginnen. Dies wollte man aber nicht. Den trefflichen Grund habe ich nun geliefert.

Und ich wiederhole es wieder: Der Präsident hat Rechtsbeugung an der Satzung begangen.

Nicht ein einziges Mal hat er versucht hier in diesem Zusammenhang mit dem BV Hoyerswerda eine Klärung herbei zu führen.

Warum veröffentlichen wir nun ausgerechnet heute diesen Sachverhalt? Weil sich damit nun die Ordentlichen Gerichte befassen und genau dieser Vorwurf Teil des unsportlichen Verhalten uns gegenüber sein soll. Denn sportliche Handlungen, die ich rainer - in meiner Person ausübe und hier wissentlich gegen sportliche Ordnung verstoßen haben könnte, gibt es nicht.

Und für solche Wahrheiten und deren Veröffentlichungen wirft man uns aus dem Badmintonverband???

 

Viele Grüße aus der Lausitz

rainer

Jugendwart BV Hoyerswerda 1960 e.V.

frank

Vereinsvorsitzender BV Hoyerswerda 1960 e.V.


Inhalt von Mail am 29.05.2015

Zitat aus Mail

Werter Präsident,

nun ist es wohl an der Zeit, dass ich mich hier äußere. Da mittlerweile der BVS über mich richtet, steht es mir nur zu, eine eigene Meinung hier abzugeben.

Ich finde es sehr beschämend, dass hier gerichtet wird, ohne dass dem Angeklagten auch nur einen Hauch von Rechtfertigung möglich ist. Mal abgesehen, dass hier Demokratie keine richtige Rolle spielt, so ist ein richten über meine Personen ohne Rechtfertigung unakzeptabel. Zum Weiteren sollten nun mal hier die richtigen Argumenten und Tatsachen dargelegt werden und zwar in Wort und Stück. Hier schon im Vorfeld meine Entschuldigung, wenn ich Worte verwendet haben sollte wie " dümmlichen e-mail- Verkehr - an Schizophrenie grenzenden "Blähungen" - Deswegen werde ich seine mailadresse auch unter "junk" ablegen - Ramba Zamba - meine Person aus dem ganzen Unsinn künftig herauszulassen - Diese Polemik habe ich nicht verdient! - mit unsachlicher Polemik! - solange ihr völlig weltfremd - noch um die Durchsetzung von Prinzipien und eigenen Ideologien - solltet ihr euch nicht nur engstirnig - warum ihr hier mit glorreicher Abwesenheit geglänzt habt - irgendwann nur noch den Ausweg "Badminton Verband Hoyerswerda e.V. zu gründen--- dafür entschuldige ich mich in aller Form. Anmerkung für den Unterstrichenen Text: Es sind Ausdrücke die ausschließlich Amtsträger des Badmintonverbandes Sachsen gegen uns gemacht haben und eben nicht meine Aussagen. Ganz klar, auch mir passieren Fehler. Sollte ich etwas vergessen haben, so weise mich bitte zurecht und sende mir klar die Positionen in Wort und Stück, wo ich noch weitere Fehler gemacht haben sollte. Auch hier entschuldige ich mich schon jetzt, wenn dies so zu trifft. 

Kommen wir nun zu dem weiteren Punkt was den Hans Jürgen Engel  und Dich hinsichtlich der Äußerung "Schwarzkassen im BVS" betrifft.

Ja, ich habe in einer Mail am11.3.2015 nachfolgendes formuliert.

"Desweiteren haben wir mehrfach angemahnt uns zur Zahlung der Ordnungsgebühr von 75 Euro einen entsprechenden Beleg im Vorfeld doch nun endlich  zukommen zu lassen. Jeder ordentliche Kaufmann weiß genau, dass ein Geldfluss ausschließlich nur mit Belegen stattfinden kann. Dies ist ein buchhalterischer Grundsatz der nun mehrfach durch den BVS und deren Amtsträger durchbrochen wurde. Zu guter letzt wird hier noch angemahnt, dass genau für diesen Beleg dann noch extra Gebühren anfallen sollen für eine Ausfertigung. Es tut sich der Verdacht auf, dass eine Schwarzkasse organisiert wird falls jemand keinen Belag anfordert. Geldflüsse ohne Belege sind strafbar und wir werden mit entschiedener Härte gegen solche Praktiken vorgehen. Sollte sich dies nicht sofort ändern werden wir Anzeige beim Finanzamt stellen, die eine Überprüfung der Finanzabläufe beim BVS zur Folge hätten" --- Mit keinem Wort habe ich hier einen Namen verwendet, da mir nicht genau bekannt war, wer für die Belegausstellung letztendlich zuständig ist. Ja ich habe provoziert, weil für mich völlig unverständlich ist, warum es einfach so schwierig, ist einen Beleg für unsere Buchhaltung auszustellen. Selbst wenn wir von Buchhaltung keine Ahnung haben sollten, so wäre ein Hinweis in fachlicher Hinsicht sicherlich angemessen gewesen. Aber ohne Erklärung nur noch den Hinweis zu geben, dass ein Beleg auch noch Geld kostet, ist uns ebenfalls sehr aufgestoßen. Hätte ich nicht die provozierten Äußerung der Schwarzkassen - wobei ich hier nur von einem sich auftuenden Verdacht spreche - eben nur Vermutungen - nicht getan, so hätte sich in auch diesem Fall nichts bewegt. Nun haben wir unsere Quittung und ich nehme meinen Verdacht klar zurück. Man hätte diese Auseinandersetzung aber auch klar vermeiden können, indem man uns den Lauf des Weges erklärt und darstellt, dass die Quittung auch Zeit braucht, bis wir sie bekommen. Aber alle bisherigen Äußerungen seitens BVS waren eben nicht erklärend. Dennoch bleibe ich bei der Tatsache, dass ich jeden, der gegen die Finanzordnung offensichtlich verstoßen sollte, anzeigen würde und dies hat nichts mit dem BVS zu tun. Das würde ich auch mit jedem anderen tun, da der Staat dies von mir erwartet, als staatsbürgerliche Pflicht.

Nun zu der Äußerung, dass Du Rechtsbeugung/Rechtsbrechung oder wie auch immer gemacht hast. Hier will ich nun genau wissen, welcher Wortlaut Dir so aufgestoßen ist.

Meine Ausgangsbasis war diese: Der Geschäftsführer Helmar Schröter hat dies am 18.August 2012 in einer Mail an Frank Sengbusch geschrieben. Auszug:

"Dass ich jetzt so hingestellt werde, als hätte ich mich darum gedrängelt, bei einer Entscheidung des Verbandsgerichts dabei zu sein, dann entspricht das nicht den Tatsachen.

- Tatsache ist, dass ich im Vorfeld den Präsidenten des BVS darauf hingewiesen habe, dass ich eigentlich in diesem Falle nicht entscheidungsbefugt sein könnte.

- Tatsache ist, dass dieser Zweifel jedoch vom Präsidenten ausgeräumt wurde.

- Also habe ich die Entscheidung -. die für mich 100%ig nachvollziehbar ist -mit getragen."

Welche Erklärung hast Du dem Helmar Schröter gegeben, der nun offensichtlich verstanden hat, dass Sportwarte im Sportgericht als Beisitzer haben sitzen dürfen? Gib bitte auch mir diese Erklärung, damit ich es verstehe und damit ich meinen Vorwurf ganz klar zurücknehme und mich auch dafür entschuldige, eine falsche Behauptung aufgestellt zu haben. Auch lasse ich mich dafür bestrafen, sofern es eine Straftat gegen welche Bestimmung auch immer sein sollte, mich so geäußert zu haben.

Den Auszug aus der Satzung des BVS erspare ich mir hier, denn der wird wohl hinreichend bekannt sein.

Nun zu einem weiteren Vorwurf bezüglich Betrug im Ehrenamt.

Peter Berger hat uns ganz klar genötigt, die Eigenlösungen anzunehmen, die wir zähneknirschend angenommen haben. Aber wir haben eben nicht unseren Spieler Dominik frei gegeben, weil uns die Verfahrensweise störte. Und in diesem Zusammenhang von "spontaner Notlösung" zu sprechen, wie es das Verbandsgericht formuliert hat, ist schlichtweg falsch. Es war eben keine Notlösung und auch der Verbandsgerichtsvorsitzende hat mit am Tisch gesessen, als man sich darüber verständigt hat, wie die Eigenlösung aussieht. Du solltest dringend mal  Wolfgang Lenke (MSV 04 Bautzen) anrufen (03591-480494), der kann Dir genau sagen, wie es sich mit den beiden Schwestern Linda und Tina Rischer verhält. Ich darf nun diese Aussage von Wolfgang klar benutzen: So seine Aussage, das also nicht nur Tina Ritscher sondern auch Linda Ritscher in der vorangegangen Spielsaison 13/14 in zwei verschiedenen Vereinen unter zwei verschiedenen Namen starten durfte. Es war eben keine spontane Notlösung und nur der Sportwart hat sie nur geduldet --- so das Gericht. Diese Formulierung ist bewusst falsch gemacht worden, da Heiko Kügler bei der internen Eigenlösung des RVO mit am Tisch gesessen hat. Wenn Du nun hier genau diese Tatsache ignorierst und keinen Spielbetrug und die Vorsätzlichkeit der Handlung erkennst, dann solltest Du aber schleunigst nachdenken. Ich bin seit 22 Jahren selbstständig und unterrichte seit 12 Jahren Menschen im Alter von 14 -60 Jahren in vielen technischen Inhalten. Ebenso betreue ich auch dieses Klientel in sozialpädagogischer Hinsicht. Ich habe ebenfalls auch eine sehr umfangreiche Ausbildung in REHA und Trainerschein hinter mir, wo wir sehr eindringlich darauf hingewiesen wurden, das wir als Lehrkraft und auch als Trainer Schutzbefohlene vor uns haben. Genau dafür haben wir und so auch Du, eine besondere Verantwortung. Nämlich genau dieses Klientel zu schützen und sie mit Ehrlichkeit an die täglichen Aufgaben heran zu führen. Dies passiert aber eben nicht, wenn wir es zulassen, dass offensichtlicher Betrug am Spielsystem gemacht wird, auch wenn es so wie dargestellt aus heroischen Gründen passiert. Es gibt die klare Regel für alle, wann ein Spieler, wo mit welchem Namen spielen darf und wer dann vorsetzlich dagegen verstößt, bricht die Regel wissentlich. Dies kann man keinem Schutzbefohlenen erklären und dies darf man auch keinem erklären. Ich sehe es als Pflichtverletzung an, Kindern im Alter von 11-19 Jahren Lügen erzählen zu müssen. Hätte  Peter Berger nicht so vehement auf uns eingeschlagen, dass wir einen Stimmungsbericht für die WEB RVO schreiben müssen, wäre es vielleicht nicht zu dieser Eskalation gekommen. Aus heutiger Sicht bin ich ihm dankbar, dass es dazu gekommen ist, sonst hätten wir vielleicht noch viel länger diese Eigenlösung mit getragen, um nicht wieder anzustoßen. Dann wäre vieleicht ein Herr Müller aus Klein Praga aufgetaucht und der hätte mich der Mittäterschaft beschuldigt, obwohl ich es nur zähneknirschend hingenommen habe.

Fazit: Auch die psychische Belastung kann sehr belastend sein.

Schon mit dem ersten Antrag beim Verbandgericht 2012 wurde gegen über dem BV Hoyerswerda sehr unfair gearbeitet. Wir haben klar die Frage gestellt --Warum war es notwendig das SLS einzuführen? --- und was ist daraus gemacht worden? Eine Unterstellung, wir würden den Jugendausschuss nicht anerkennen als handelndes Organ. Das ist schlichtweg falsch. Nie haben wir behauptet, dass der Jugendausschuss keine solche Entscheidung treffen durfte - dies wurde uns unterstellt. Selbst das Angebot, das Verfahren nochmal zu durchlaufen, wegen eben einiger Verfahrensfehler, mit der Beantwortung unserer Frage wurde ignoriert. Seitens Deiner Seite wurden unsere Angebote, es noch zu korrigieren, nicht gefördert. Wir wollten keinen Streit in dieser Dimension und genau deswegen sind wir eben nicht zum DBV-Gericht gezogen um unser uns zustehendes Recht einzufordern. Schon die Tatsache, dass wir vor das Verbandsgericht gezogen sind hat bei Dir und etlichen anderen Mitgliedern des BVS enormen Unmut aufziehen lassen. Es ist für mich vollkommen unverständlich, dass ein völlig legitimes Mittel uns zum Vorwurf gemacht wird. Auch Du hast uns bis heute nicht die Erklärung bzgl. der Äußerung an Helmar Schröter gegeben und lässt uns und damit auch mich vollkommen im Stich Deine Handlungen zu verstehen. Als wohl gebildeter Jurist und Präsident des BVS sollten Dir genau diese legitimen Mittel bekannt sein. Dennoch hast Du es zugelassen, dass hier die gesamte Situation in eine solche Schieflage geraten konnte. Auch im Hinblick auf Peter Berger, dessen Suspendierung wir beantragt hatten, hier nun nicht mal ansatzweise von einem Fehlverhalten zu sprechen ist schon sehr falsch dargestellt. Eine Suspendierung wäre ja nur eine auf Zeit begrenzte Handlungsunfähigkeit gewesen und eben keine Verurteilung. Man hätte sämtliche Handlungen der Protagonisten ruhen lassen können um den Fall sauber zu klären. Nein, man tut alles dafür, um schon im Vorfeld die klar darliegenden Handlungen zu verschleiern, zu verunglimpfen und man kehrt den Spies um und stellt dar, dass der Kläger der eigentlich Böse ist. Da wunderst Du Dich, dass ich so reagiere? Nicht ein einziges Mal war ich der führende oder handelnde, der mit Absicht  die Fehler anderer suchte. Ausschließlich habe ich nur auf Handlungen anderer reagiert. Bis heute hat nicht einer versucht, den Auslöser im SLS zu untersuchen, woran es nun genau gelegen hat dass Dominik nach 4 gewonnenen Spielen und einem verlorenen Spiel nur 5. wurde. Und schon gar nicht wurde mit uns darüber gesprochen. Nur durch unser handeln haben wir Bewegung in Richtung einer fachlichen Diskussion erreicht. Wobei es eben nur eine Richtung war. Selbst ein ordentlich eingebrachter Antrag im RVO zur Besprechung über die Möglichkeit des SLS in Sachsen wurde mit mehreren, damals glaubhaften Darstellungen eben nicht behandelt. Trotz umfangreicher Darstellung des Sportwartes P. Berger, des damaligen Jugendwartes J. Berger, des Vizepräsidenten H. Wippich und des neuen Jugendwartes F. Adam, dass für die Saison 14/15 keine Änderung im Spielsystem von Sachsen vorgenommen werden kann, weil es das Handbuch so beschreibt und festgeschrieben wurde. Auch hatten alle Anwesenden bekundet nicht über das SLS reden zu können - weil schlichtweg keine Sachkenntnis vorhanden ist. Gleichwohl das Angebot einer Erklärung von mir zum SLS, änderte nichts  an der Bereitschaft unsere Bedenken anzuhören. Meinen Befürchtungen, dass man eben nicht mit den Vereinen über das SLS gesprochen wird, wurde vom Tisch gewischt. Der neue Jugendwart wurde beauftragt, in der nächsten Jugendwartetagung nachzufragen wie es nun um das SLS steht. Zurück kommt er mit der Entscheidung, dass das SLS gespielt wird und er, der Jugendwart, hat dafür gestimmt. Wofür nun, frage ich mich, machen wir Beratungen, wo die Meinungen und Befürchtung in das Gremium der Jugendwarte mitgenommen werden und wo im Umkehrschluss die Interessen und richtungsweisenden Entwicklungen und auch Beschlüsse mit in die RVO`s  zurückgenommen werden. Wir brauchen keine Beratung mit den Vereinen, wenn dies aber nur eine Einbahnstraße ist. Hier haben wir Mitwirkung und Einbringen gezeigt, die sehr einseitig nicht bearbeitet wurde. Selbst ein sachliches nachfragen führte zu sehr unschönen Äußerungen der Ehrenamtsträger, wie die des Geschäftsführers des BVS -Helmar Schröter. Ebenso verhielt sich der Jugendwart F. Adam sehr unanständig, in dem er ohne Ankündigung von unsachlichen Diskussionen in meiner Person spricht und mit Hausrecht und Polizei drohte. Auch hier verlange ich eine Korrektur dieser Handlungen.

1.Ich verlange, dass dargelegt wird in Wort und Wortpassagen, durch den F. Adam, wo ich unsachliche Diskussionen geführt habe, die Ihn veranlasst haben so gegen mich zu handeln.

2.Ich verlange, dass Äußerungen des Geschäftsführers Helmar Schröter sowie des Jugendwartes BVS Josef Schattner gegenüber dem BV Hoyerswerda korrigiert werden.

3.Ich verlange, dass der Sportwart P. Berger seine Aussagen wie "beleidigen, verleumden und diffamieren permanent" klar mit Worten und Wortpassagen belegt werden.

4.Weiterhin fordere ich einen konkreten Beleg vom Sportwart P. Berger, wo wir "Ein rücksichtsvolles, kameradschaftliches Miteinander wird vom o.g. Personenkreis ignoriert." nicht ausüben.

5.Ich verlange die klaren Belege für diese Aussage des Sportwartes "Bestes Beispiel ist die letzte RVO-Sitzung am 11.03.2015, wo von der Mehrheit getroffene Beschlüsse ignoriert, blockiert bzw. nicht umgesetzt werden." Gegen welches Recht haben wir verstoßen?

6.Ich verlange beim Präsidium eine Möglichkeit, mich zu rechtfertigen und zwar mündlich und nicht schriftlich.

7.Ich verlange, dass mir im Vorfeld die genauen Worte und Wortpasagen übermittelt werden, die anstößig sind und waren, um mich entsprechend vorzubereiten.

8.Ich verlange, dass nicht nur ich vom BV Hoyerswerda, sondern auch der Geschäftsführer und der Vorsitzende des BV Hoyerswerda mit anwesend sind zur Beratung.

Da ich bei der momentanen Handlungsweise des BVS nicht sicher bin, ob es zu einer ordentlichen Beratung kommt, kündige ich hiermit an:

1.Für den Fall, dass das Präsidium keine Anhörung durchführt und mir nicht die Gelegenheit gegeben wird mich zu rechtfertigen, werde ich den Landessportbund Sachsen sowie weitere Institutionen über die Handlungsweisen gegen mich und den BV Hoyerswerda 1960 e.V. informieren.

2. Für den Fall, dass das Präsidium keine Anhörung durchführt und mir nicht die Gelegenheit gegeben wird mich zu rechtfertigen, werde ich weiterhin energisch unser Recht einfordern, in aller Öffentlichkeit.

Viele Grüße aus der Lausitz

rainer

1.Pressewart 2.Trainer 3.Schiedsrichter 4.Webmaster 5.SLS Gegner 6. den Bock zum Gärtner gemacht - Jugendwart des BV Hoyerswerda 1960 e.V. "

 Zitat Ende


Fragen und Antorten

 Warum sind Lausiteufel und Lausitipse nicht mehr Mitglied des BV Hoyerswerda 1960?

Viele Jahre haben sich Lausitipse und Lausiteufel sehr engagiert in den Verein eingebracht. Ständig wurden in schwierigen Situationen des Vereins neue Ideen eingebracht und umgesetzt. Die Vereinsentwicklung war seit 2008 ein ständiger Aufstieg. Es wurden Vereinsaufgaben übernommen, die unter anderen Bedingung so nicht ausgeführt worden wären. Auch in sehr schwierigen Vereinszeiten haben Lausitipse und Lausiteufel sich auch schützend vor den Verein gestellt. Umso unverständlicher ist die Tatsache, dass der Vereinsvorstand in einer entscheidenden Handlung beide belogen hat.....

den gesamten Text gibt es Opens internal link in current windowhier



Wieder neue Informarion zu BV Hoyerswerda

Quelle:Protokoll BVS Hauptausschusssitzung Sitzung vom 27.08.2016 Opens external link in new windowhier

weitere Infos gibt es Opens internal link in current windowhier



Neue Informarion zu BV Hoyerswerda

Quelle:Protokoll RVDD Sitzung vom 06.09.2016 rvdd.bvsachsen.de/news.htm



Gerichtsverfahren und immer noch kein Ende?

Gerichtsverfahren und immer noch kein Ende?

Seit Anfang des Jahres läuft ein Verfahren beim DBV, zwischen dem BV Hoyerswerda und dem BVS, um die Unklarheit über den Vereinsausschluss des BV Hoyerswerda zu klären. Zwischenzeitlich sind weitere Verfahren beim DBV-Gericht behandelt worden, nur das Verfahren um den BV Hoyerswerda nicht. Was ist denn da so schwierig? Wovor scheut man sich, ein Urteil zu fällen? Oder wartet man bis der BV Hoyerswerda komplett zerfällt? Und zum anderen sucht der DBV/BVS händeringend Nachwuchs für des Ehrenamt - welch ein Wiederspruch. Und da wundert man sich, dass die Sportler mit den Füßen abstimmen???

Der Lausiteufel


Das sagt ein Badmintonspieler aus Deutschland

"Wenn ein Funktionär offen zum Verstoß gegen die Ordnungen aufruft, ist das natürlich nicht korrekt. Es bleiben die Möglichkeiten, jemand geht dagegen vor, er tritt selber zurück, oder er macht weiter. Problem ist hier, dass man nicht beliebig viele Freiwillige hat, die diese Funktionen im Verband für die Vereine durchführen und außerdem, dass es in den Ordnungen in der Regel nicht vorgesehen ist, dass es Strafen für Funktionäre bei Fehlverhalten gibt. Wenn jedoch niemand dagegen klagt beim Verbandsgericht oder den Folgeinstanzen, passiert logischerweise nichts."


Gemeinsamer Spielbetrug in Sachsen

Gemeinsam beschlossener Spielbetrug im Badminton Verband Sachsen, Regionalbereich Oberlausitz

Diese aufgelisteten Vereine haben gemeinsam beschlossen, dass ein Spieler unter zwei verschiedenen Namen in zwei verschiedenen Vereinen im Punktspielbetrieb starten dürfen. Hierbei geht es um Kinder und Jugendliche im Nachwuchsbereich.

 

Die Vereine findet Ihr Opens internal link in current windowhier

 

Dafür, dass der BV Hoyerswerda diesen Spielbetrug nicht mitgetragen hat, sondern dem Ehrenkodex des DOSB gefolgt ist und die Leistungsmanipulation angezeigt hat, dafür wurde der Verein ausgeschlossen und die Kinder und Jugendlichen des Vereins bestraft.


Vizepräsident Sport des Badminton Verband Sachsen ausgeschlossen

Vizepräsident Sport des BVS - Maik Preusche - aus dem Verein BV Hoyerswerda ausgeschlossen

Am 15.02.2016 ist leider der Vizepräsident Sport des BVS und langjährige Vereinsvorsitzende des BV Hoyerswerda 1960 e.V aus dem Verein ausgeschlossen worden.

Wesentliche Grundlage war die Untätigkeit von Maik Preusche, die Interessen des Vereins nicht zu schützen und nicht gegen die Unrechtsbehandlung gegen unsere Kinder und Jugendlichen aktiv vorzugehen. Die Untätigkeit und Unterlassung gegen den Spielbetrug vorzugehen sowie die Stimmabgabe für den Ausschluss des Vereins aus dem BVS und somit gegen den Verein, war aus Sicht des M. Preusche notwendig und hat den Ausschluss mit bewirkt.

Einer Einladung zur Rechtfertigung ist M. Preusche nicht gefolgt, im Gegenteil. So hatte er im Vorfeld, schon am 30.01.2016, auf eine Anhöhrung verzichtet und dem Antrag vollumfänglich angenommen.

Dennoch bekommt Maik Preusche nun auch die Möglichkeit, sich vor der Mitgliederversammlung des BV Hoyerswerda 1960 e.V zu äußern. Alle Mitglieder warten darauf, dass es wahr wird und dann werden sie Ihm sagen, was durch Ihn nicht richtig gemacht wurde.

Sehr untätig war M. Preusche im Breich des Spielbetruges, der in der Oberlausitz systematisch begangen wurde. Hier hat er nicht die Gebote des Ehrenkodex des DBV eingehalten. Danach wäre er verpflichtet gewesen, dem Spielbetrug in der Oberlausitz Einhalt zu gebieten. Warum nur wurde dies von einem Vizepräsident Sport des BVS geduldet und hingenommen? Wofür haben wir diesen Ehrenkodex, wenn Sie durch die wichtigsten Verantwortlichen des Badminton Verbandes Sachsen absichtlich missachtet werden? Schon vor unserer Klage gegen die Nötigung gegenüber dem Verein und dem Spielbetrug waren der gesamten Führung des BVS die Tatsachen bekannt. Dennoch wurde nichts unternommen. Noch heute sitzt der Sportwart RVO im Amt und darf ungehindert weitermachen. Auch ein Verbandsgerichtsvorsitzender, H. Kügler, der den Spielbetrug als "Spontane Notlösung" deklariert hat, hat nichts unternommen. Auch er sitzt heute noch im Amt.

rainer der Lausiteufel

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